... wir männer wollen poppen. so oft wie möglich und soviele wie möglich. wir gucken nicht in die augen sondern auf den allerwertesten und auf die brüste. das ist ein ganz normaler drang in uns. jetzt könnt ihr uns unglücklich machen und von uns treue verlangen. verlangen, dass wir weg...
Wieso ist jeder der sich gleich ein Christ outet ein Fundamentalist weil er in Sexabstinenz vor der Ehe lebt und noch auf echte Freundschaft baut
So liebe Ronorp Gemeinde.. es nähme mich wunder ob ich hier das gleiche antreffe wie in der realen Welt. Da geh ich ein Abend aus und schlürfe an meinen Caipi, weil ich nicht auf anmache und Knutschen aus bin sondern auf tanzen und party muss ich mein gegenüber extremer abwimmeln und mach ihm mal klar ich lebe Keusch. Da kommt gleich: Er: faltet seine hände neigt den Kopf bereit zu einem Gebet und meint "ach so eine bist du". Ich: denke nur.. boah ich glaube ja schon aber darf den "so eine keinen Spass mehr haben??"
Hätte noch dutzende solche Storys doch die Frage bleibt wa denkt denn diese Welt? Müssen Christen der Inbegriff des perfekten Lebensstils sein oder Sind die einfach von gestern nur weil sie gewisse Prinzipien haben?
Diese Vorurteile verstehe ich des öfterens nicht.. Ich frage mich ernsthaft woher diese kommen?
Dürft mich gerne aufklären
Hier der Beweis: Da jede Religion von sich behauptet, nur ihre Anhänger kommen in den Himmel, sind also alle anderen nicht berechtigt, dort herumzufliegen oder 72 Jungfrauen zu bumsen. Das heißt: für jede Religion sind die anderen Ungläubige und kommen nicht ins Paradies. Also MUSS der Himmel leer sein. Dafür dürfte die Hölle bald den Numerus clausus einführen.
die fotos auf denen du gut aussiehst, orkus! :P
schönes we!
Ist das nicht ein tolles Foto von mir?
Was meinst du mit 'dann tut es wenigstens richtig'
1. Was?
2. Wen meinst du?
3. Was ist denn richtig?
Sei doch so fair, und erlaube auch Christen, ihren Glauben unterschiedlich zu interpretieren und auszuleben. Religiös zu sein heisst doch nicht, den Kopf auszuschalten! (hoffe ich zumindest). Du erwartest doch auch, dass man deiner persönlichen Meinung zuhört und dich nach dieser beurteilt und dich nicht in eine Schublade steckt.
Mocita, klar kannst du so leben, wie du möchtest, aber du musst es auch nicht jedem auf die Nase drücken. Egal, in welcher Richtung du 'anders' bist, es wird sich immer jemand daran stören. Da du keine Auswirkung auf das Verhalten anderer hast, musst du einfach damit leben lernen. Wenn du dich auf dein Christsein berufst, um deine Keuschheit zu erklären, dann musst du auch dazu stehen. Ein "Aus, fertig, da läuft nix" sollte aber auch genügen. Wie Friday sagte: Er hat dir offensichtlich nicht so gut gefallen, dass du ihn näher kennenlernen wolltest. Das kannst du ihm doch einfach mitteilen?
In milderer Form erlebe ich das auch jedes Jahr: Ich esse weder Schokolade noch trinke ich Alkohol in der Fastenzeit. Es fällt leider auf, wenn man bei sozialen Anlässen nur 6 Wochen im Jahr strikt abstinent ist (da ist es wieder :) ). Ehrlich gesagt, habe ich mich auch schon oft genug darüber aufgeregt, dass mir das jeder zweite erst versucht auszureden und dann später dazu übergeht, mir vorzuschreiben, wie ich das jetzt auszuführen habe und was ich nun sicher nicht essen darf. Das ist jedoch meine Entscheidung. Ich möchte 6 Wochen im Jahr mal vom Schokoholikertum wegkommen und mir vorsätzlich etwas entsagen. Ich schlage anderen nicht vor, mir gleichzutun, ich rechtfertige mich nicht dafür, aber ich erkläre meine Entscheidung immer wieder (aber nur, wenn ich gefragt werde) und rücke auch nicht davon ab. So ist es nun mal. Im Laufe der Zeit gewöhnen sich die Menschen daran.
Nein, ich lebe nicht 'keusch', ganz gewiss nicht, aber wenn das jemand tun möchte - warum denn nicht? Vegetarier essen kein Fleisch, die meisten Moslems kein Schweinefleisch. Erzählt man denen auch, dass das Unsinn sei? Wieder: Das ist doch ihre Entscheidung. Religion ist sehr persönlich, zumindest für mich. Deshalb mag ich weder, wenn mich jemand versucht, zu was weiss ich was zu bekehren, noch, alles Religiöse komplett zu verdammen. Auch Atheist zu sein, ist eine Entscheidung. Wer damit aber behauptet, die einzig gültige Wahrheit zu besitzen, geht ja auch schon wieder fast ins Religiöse über.
Ich selbst weiss gar nicht, wo ich stehe, aber ich weiss, dass ich weder ultrakonservative Religionen mag, die die alleinige Weisheit gepachtet haben und vor allem versuchen, das anderen auf's Auge zu drücken, noch fundamentalistische Atheisten, die alles Religiöse von vorneherein verdammen (was ja schon eine witzige Kombination ist). Lasst uns uns doch einfach gegenseitig unser Anderssein akzeptieren.
@bildschnitzer Sich als religiöse Person anmassen zu wollen, genau wie Jesus sein zu wollen, bzw. Jesus sein zu wollen, wäre mehr als problematisch, wahrscheinlich blasphemisch :) Vom Wandeln über's Wasser will ich gar nicht reden (wenn man denn alles wörtlich nimmt). Wahrscheinlich endet das eher in der Psychiatrie. Nachfolgen ist nicht gleich imitieren.
Abstinenz ist nichts, was Jesus oder Gott jemals jemandem mitgeteilt hat. Das waren wir Menschen, die uns das haben einfallen lassen, damit die Gesellschaft im Zaum gehalten wird. Jesus hats ja selber getrieben wie ein Grosser!
Ob es ihn gibt oder nicht...kein Gott der Welt, hätte gewollt, dass ein Pfarrer, der mir ja was vom Leben erzählen will...meine Ehe vor Gott traut...eine Waise Person sein soll, das normalste der Welt, nähmlich LIEBE nicht erfahren darf. Mit niemandem schmusen, küssen oder intim sein, sodass er dann zum Vergewaltiger wird, weil Triebe einfach Triebe sind!
Findet doch einfach mal nen Weg dazwischen! Lebt bewusst, lebt so, dass ihr euch im Spiegel ansehen könnt und alles ist super.
Gerade letzthin ist mir das wieder passiert. Eine Gruppe von Leuten, die sich nicht gut kennen, sitzt beisammen, ein harziges Gespräch kommt in Gang und dann sagt jemand "genau, das ist doch wie mit dem Glauben an Gott". So ein Killersatz! Was sagt man da, wenn man nicht zustimmen will? "Welcher Gott?" Dann ist der Kessel geflickt, man hat eine beleidigte Leberwurst am Tisch. Es ist doch so, dass viele Glauber meinen, sie dürfen ihren Glauben jederzeit und überall verbreiten, missionieren etc. und das ist voll ok, aber wehe ein Atheist vertritt seine Ansicht. Bibelsprüche auf Plakatwänden sind in Ordnung, Atheistenplakate auf Bussen hingegen nicht. Das Glaubensbekenntnis im Ausgang geht gut, die entsprechende Antwort empört.
Deshalb: Behalt deinen Glauben einfach für dich, im Ausgang ist dein Statement deplaziert.
@trigor: zählst du das weltall auch als "landentdeckung"? :P