Gibt es eigentlich noch die Frauen, die einen guten Kuss zu schätzen wissen? Gibt es solche, die noch nie wirklich gut geküsst wurden? Gibt es solche, die endlich wieder mal gut geküsst werden möchten. Und wo sind eigentlich die Frauen, die selbst auch formidabel küssen können? Ich...
mach mir einen pass, du sau
steht auf den neusten wahlplakaten der svp. ein kommentar erübrigt sich.
;-)
Ich finde, die Solidarität zwischen Staaten und die innerhalb eines Staates lässt sich nicht so direkt vergleichen.
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Anders als die Amis würden sich die Schweizer wahrscheinlich auch freiwillig durch und durch versichern. Ich verspreche nicht, dass es mit freiwilliger Solidarität absolut allen wunderbar gehen wird. Es geht nicht darum, ein völlig problemfreies Schlaraffenland zu erschaffen. Ich spreche mich lediglich für ein System aus, wo jeder Mensch über sein Leib, Leben und Arbeitsprodukt frei verfügen kann. Das halte ich für gerecht. Als "Versicherungen" getarnte Konfiskationen von Einkommen und Vermögen stehen dazu im Gegensatz.
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@simsalabim: Es ist uns doch zuzumuten, für "alltägliche kleine Katastrophen" etwas Geld auf die Seite zu legen (anstatt jeden 13. Monatslohn gleich für eine mehrmonatige Weltreise auszugeben). Viele Entscheidungen, darunter auch einige der besten überhaupt, sind willkürlich. Ich sehe nicht, warum Willkür ein Problem sein soll (ausser gewaltsame staatliche Willkür, natürlich).
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Wenn der Mensch davon unabhängig gemacht wird, über welche finanzielle Mittel er im Moment verfügt, dann sind wir wieder beim Schlaraffenland, und diese Idee ist zum Scheitern verurteilt. Warum nicht Wiener Schnitzel oder Autos für alle? Sollen wir Sofas zum Menschenrecht erklären? 80% der Weltbevölkerung werden sicher dafür sein.
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Irgendwann ergibt sich das Problem, dass eine Mehrheit der stimmberechtigten Bevölkerung von staatlichen Leistungen abhängig ist, und diese natürlich erhöhen will. Vergangenes Wochenende hat gezeigt, dass dies nach Deutschland auch in der Schweiz bereits der Fall ist. Das Problem ist, dass am Schluss niemand mehr büezt.
einverstanden, wenn; "es sollte jedem freistehen" auch wirklich auch so gemeint ist, also auch unhabhängig von den finanziellen mittlen über die eine person im moment verfügt.
weil die all-täglichen kleinen existentiellen katastrophen keine mediale aufmerksamkeit geniessen.
der mensch wäre gezwungen sein leid anzupreisen. dies wiederum würde eine einseitige abhängigkeit schaffen und willkür walten lassen.
es gibt dinge die funktionieren recht gut auf frewilliger basis und es gibt dinge, die funktionieren besser auf gemeinschaftlicher basis. intelligent ist es, diesen unterschied von fall zu fall richtig einschätzen zu können.
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@trigor: ich sage nur, dass unsere umverteilungswerke falsche anreize schaffen. ich meine nicht, dass sämtliche (natürlichen) anreize für einwanderer abgeschafft werden oder werden sollen. das ist ja der sinn von personenfreizügigkeit: die leute gehen aus freien stücken dorthin, wo sie am meisten gebraucht werden. die deutschen in der schweiz sind super, sie machen die jobs, wo die leute knapp sind, zu einem günstigen preis. deutsche ärzte und kellner in der schweiz sind DIE lösung, um sich zu einem günstigeren preis verarzten oder bewirten zu lassen, und damit wäre allen gedient.